POLO+10 produziert das Turniermagazin für das Pinctada Cable Beach Polo 2015 in Australien.

Am 30. und 31. Mai 2015 verwandelt sich der Strand von Broome erneut in eine Beach Polo Arena und ist Austragungsort des Pinctada Cable Beach Polo. Das zweitägige Polospektakel begeistert jedes Jahr Zuschauer aus aller Welt mit packendem Polosport, Lifestyle & Fashion, einem Dinner under the Stars sowie einer traumhaften Location.

Einst war Broome als „Perlenhauptstadt der Südhalbkugel“ bekannt, heute ist die Küstenstadt am Indischen Ozean vor allem eine beliebte Touristendestination. Das Pinctada Cable Beach Polo von Marilynne Paspaley, Inhaberin des Pinctada Hotels & Resorts, gehört ohne Frage zu den Highlights im Veranstaltungskalender.

2010 wurden die sandigen Chukker erstmals am Cable Beach ausgetragen, damals noch als Exhibition Match mit zwei Teams. Schon ein Jahr später traten an zwei Tagen vier Teams gegeneinander an. 2015 feiert das Pinctada Cable Beach Polo sein fünfjähriges Jubiläum. Zwei Low Goal Teams gehen bei der Airnorth Kimberley Challenge an den Start und vier 10-Goal Teams kämpfen um den Paspaley International Beach Polo Cup.

Erstmals produziert dieses Jahr POLO+10 das Turniermagazin für dieses hochkarätige Event. POLO+10 freut sich über die spannende Aufgabe und auf eine großartige Zusammenarbeit.

Veranstalterin Marilynne Paspaley: „Cable Beach Polo hat in Australien mittlerweile einen exzellenten Ruf. Die Zusammenarbeit mit POLO+10 ist der nächste Schritt, das Profil als ein außergewöhnliches internationales Event zu schärfen. Wir freuen uns, in den kommenden Jahren noch mehr internationale Zuschauer in Broome begrüßen zu können. Broome selber ist schon ein so fantastisches Reiseziel, in Kombination mit dem Beach Polo, wird es zu einem wahrlich unvergesslichen Erlebnis.“

Stefanie Stüting, Chefredakteurin von POLO+10: „Wir sind sehr stolz, für Marilynne Paspaley und das Poloturnier am Cable Beach, Australia das Turniermagazin 2015 zu produzieren. Für POLO+10 ist es eine große Ehre, auch von Veranstaltern aus Übersee und der ganzen Welt solche Aufträge zu erhalten.“