Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER ist für die Behandlung von Menschen längst etabliert. Mit der neuen Veterinary Line hat BEMER nun auch modernste Produkte für die Anwendung bei Pferden optimiert. Eine Revolution, auf die auch Stars wie Ludger Beerbaum setzen.

Eine gute Durchblutung ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Die Durchblutung ist das Versorgungssystem des Körpers. Sie versorgt jede Zelle, das Gewebe und die Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff. Gleichzeitig werden die Stoffwechselendprodukte über den Blutkreislauf abtransportiert zur Entsorgung. 74 Prozent dieses Vorgangs findet in der sogenannten Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen statt. Eine funktionierende Mikrozirkulation steigert die Leistungsfähigkeit der Körperzellen, was gleichzeitig zur Linderung von Schmerzen beiträgt und die körpereigenen Selbstheilungskräfte begünstigt.

Bereits ab dem 25. Lebensjahr beginnt sich die Mikrozirkulation (Vasomotion = autonome Gefäßbewegung) zu verlangsamen. Beeinträchtigt werden die Pumpbewegungen auch durch Stress, schlechten Schlaf, Lärm, Elektrosmog, einem ungesunden Lebensstil und Krankheiten. Das Gefäßvolumen verengt sich und die Elastizität der Gefäße lässt nach. Je nach Stärke der Störungen machen sich dann Beschwerden bemerkbar. Man fühlt sich schlapp und antriebslos, weil den Zellen die notwendige Energie fehlt. Auch die Muskulatur regeneriert sich schlechter. Die Anfälligkeit für Infekte steigt, Heilungsprozesse verzögern sich. Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit können nachlassen und Schwindelanfälle sich einstellen.

Das Problem: Weder Medikamente noch pflanzliche Heilmittel können eine gestörte Mikrozirkulation beeinflussen, es existieren dort keine Rezeptoren, an denen die Wirkstoffe andocken könnten. Die Vasomotion der kleinen und kleinsten Blutgefäße reagiert nur auf physikalische Reize. Dies ist der Ansatzpunkt der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER. Mithilfe eines speziellen, patentierten und mehrdimensional konfigurierten Signal (das BEMER-typische Signal) regt sie bei regelmäßiger Behandlung die Pumpbewegungen der Mikrogefäße an und kann die Vasomotion, also die Durchblutung, den venösen Rückstrom sowie die Sauerstoffausschüttung um bis zu 30 Prozent verbessern.

Dabei hat das Liechtensteiner Unternehmen BEMER nicht nur Produkte für die Physikalische Gefäßtherapie beim Menschen entwickelt. Das neue »BEMER Horse – Set« die BEMER Veterinary Line bietet modernste Geräte, die exakt auf die Bedürfnisse im Reitsport abgestimmt wurden. Die Pferdedecke und Manschette von BEMER sollen nicht nur für Entspannung auf Knopfdruck sorgen, sondern auch Krankheiten vorbeugen und die Heilung unterstützen.

Wie namhafte Reitsport-Magazine berichten, schwören immer mehr Therapeuten, Tierärzte und Reiter auf die Technologie des Liechtensteiner Medizinprodukte-Herstellers. Auch Prominente wie Springreiter Ludger Beerbaum setzen das BEMER-Horse Set in ihrer täglichen Arbeit ein. In die Decke sind Flachspulen eingenäht, die ein elektromagnetisches Feld erzeugen, das ungefähr so stark wie das Magnetfeld der Erde ist. Der Wirkmechanismus der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER besteht auch hier, wie im Humanbereich aus der Übermittlung des speziellen, patentierten und mehrdimensional konfigurierten Signals (das BEMER-typische Signal). Über ein Elektromagnetfeld wird dieses spezielle Signal in den Körper transportiert, somit ist dieses Signal der Wirkstoff der den Organismus anregt.

In jeder Zelle des Körpers laufen permanente Stoffwechselvorgänge ab. Sauerstoff, Nährstoffe und Hormone müssen über das Blut zu den Zellen gebracht und Abfallprodukte wie z.B. Kohlendioxid abtransportiert werden. Je besser dieser Austausch funktioniert, desto gesünder und leistungsfähiger ist das Pferd. So verbessert das BEMER Signal eine eingeschränkte Mikrozirkulation und unterstützt die effektiven Heilungsprozesse. Die Regeneration trägt zur Verbesserung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und zur Minimierung des Verletzungsrisikos bei. Sie leistet damit quasi Hilfe zur Selbsthilfe. Zur Decke gehört eine Manschette zur punktuellen Behandlung einzelner Körperpartien wie Beinen oder Hals, ebenfalls mit drei Programmen. Wichtig ist, die Manschette in Kombination mit der Decke zu verwenden, damit die Mikrozirkulation andernorts nicht ins Stocken gerät.

Eine Vielzahl von Beschwerden im Organismus wird durch eine gestörte Mikrozirkulation verursacht, sind sich Tierärzte sicher. Dazu zählen unter anderem Stoffwechselkrankheiten wie Cushing oder Hufrehe, aber auch Leistungsabfall, Koliken und Muskelverspannungen. Wie gut das »BEMER-Horse-Set« der Muskulatur tut, zeigt eine noch nicht veröffentlichte Untersuchung des Unternehmens. »BEMERN«, wie es unter Reitern bereits umgangssprachlich heißt, zeigt Wirkung und ist in den klassischen Disziplinen wie Dressur- und Springsport längst angekommen.

Tatsache ist, verschiedene Magnetfeldprodukte für Pferde gibt es schon seit vielen Jahren. Das Besondere an dem BEMER-Horse-Set und der Manschette ist jedoch, dass es ein spezielles mehrdimensional konfiguriertes Signal ins Pferd überträgt. Dieses wurde in seiner Wirksamkeit für die Vet-Line nochmals optimiert. Alle weiteren Fragen zur Anwendung und Wirkungsweise, Einsatz und auch Testmöglichkeiten erhalten sie über unseren Partner bei:

Aus Liebe zum Pferd »BEMER«. Für Reiter gemacht – Von Pferden geliebt. Team Mikrozirkulation-International, Hans - J. Pott, Tel. 0800 - 88 00 666

hans.pott@mikrozirkulation.team, www.mikrozirkulation.team

 

DIE VETERINARY LINE VON BEMER

Das BEMER Signal wirkt nachweislich positiv auf den gesamten Organismus des Pferdes und stimuliert den Parasympathikus, der auch als »Ruhenerv« oder »Erholungsnerv« bekannt ist.

Vor Training, Ausritt oder Transport sorgt die Anwendung mit BEMER bei Ihrem Pferd für Ruhe und Gelassenheit. Nach Belastung wird eine schnellere Erholung und Regeneration unterstützt; Muskelschäden lösen sich schneller, und die Hydration des Gewebes wird verbessert.

ANWENDUNG DER BEMER-PFERDEDECKE (OBEN)

Die Decke wird mit Klettverschlüssen sowie Fixierbändern an die Größe des Tiers angepasst. Das kabellose Steuergerät sowie der Akku sind integriert. Drei LEDs zeigen den Akku-Ladezustand an, ein voller Akku reicht für mindestens 15 Behandlungen im längsten und intensivsten Programm. Über das Steuergerät lassen sich drei voreingestellte Programme wählen, die sich in Dauer und Intensität unterscheiden. Begonnen werde sollte die Therapie mit der geringsten Stufe.