Wer sind die erfolgreichsten Spieler und Nationen in Kitz? Wie viele Frauen standen bisher ganz oben auf dem Siegertreppchen? Und was haben Deutschland und Großbritannien gemeinsam? Ein Blick in die Hall of Fame.

Tony Pidgeley, Tim Bown und Jack Kidd sind als die ersten Sieger des Kitzbüheler Snow Polo Turniers in die Geschichte des Events eingegangen. Das war 2003 – und die drei Engländer legten im darauffolgenden Jahr gleich noch einen drauf. Nur zwei weiteren Teams ist das Kunststück „Titelverteidigung“ in den vergangenen zwölf Jahren gelungen: Richard Davis, Tarquin Southwell und Johnny Good, ebenfalls aus England, sowie Uwe Schröder, Christopher „Niffy“ Winter und Thomas Winter aus Deutschland.

Überhaupt nehmen Großbritannien und Deutschland beim Snow Polo in Kitzbühel eine ganz besondere Rolle an: Je zwölf Spieler standen bisher ganz oben auf dem Siegertreppchen. Damit sind England und Deutschland die erfolgreichsten Nationen, Argentinien folgt mit sieben Gewinnern auf dem dritten Platz. Mit Steffi von Pock und Eva Brühl stellt Deutschland außerdem die beiden einzigen Frauen, die je in Kitz gewonnen haben. Zusammen mit dem Argentinier Ignacio Tillous erklommen die Beiden 2011 das Siegerpodest auf der Münichauer Wiese.

Übrigens: Kein Spieler konnte bisher mehr als zweimal die begehrte Trophäe in Händen halten.


Die bisherigen Sieger in Kitz:
2014: Team Luxury/Castelfalfi
Andy Golling (GER)
Facundo Llorente (ARG)
Horacio Llorente (ARG)

2013: Team Audi
Richard Davis (UK)
Tarquin Southwell (UK)
Johnny Good (UK)

2012: Team Hawker Beechcraft
Richard Davis (UK)
Tarquin Southwell (UK)
Johnny Good (UK)

2011: Team Wintertechnik
Steffi von Pock (GER)
Eva Brühl (GER)
Ignacio Tillous (ARG)

2010: Team Valartis Bank
Thomas Wolfensbeger (CH)
Tito Gaudenzi (CH/USA)
Lucas Labat (ARG)

2009: Team Lanson
Uwe Schröder (GER)
Christopher „Niffy“ Winter (GER)
Thomas Winter (GER)

2008: Team Käfer/ Lanson
Uwe Schröder (GER)
Christopher „Niffy“ Winter (GER)
Thomas Winter (GER)

2007: Team Igel Software
Sebastian Schneberger (GER)
Goffredo Cutinelli (ITA)
Caesar Guinazu (ARG)

2006: Team Bentley Wien
Philip Maeder (CH)
Harald Link (GER)
Federico Bachman (ARG)

2005: Team Hypo Liechtenstein
Peter Slupinski (GER)
Laurens Brouns (NL)
Christian Bernal (ARG)

2004: Team VERTU / High Life
Tony Pidgeley (UK)
Tim Bown (UK)
Jack Kidd (UK)

2003: Team VERTU
Tony Pidgeley (UK)
Tim Bown (UK)
Jack Kidd (UK)