Alljährlich ab Juni wird die Serengeti zur Bühne für ein einzigartiges Naturschauspiel, wenn tausende von Gnus auf der Suche nach Futter und Wasser das Gebiet durchqueren. Einen besonders eindrucksvollen Blick auf das Spektakel bieten die Singita-Lodges im Grumeti-Reservat, wo die Tiere zum Greifen nah quasi vor der Haustür grasen. Und wer die Herden ein Stück ihres Weges begleiten will, kann dies auf einer individuell abgestimmten mehrtägigen Reitsafari tun. 18 hervorragend ausgebildete und an wilde Tiere gewöhnte Pferde gehören zum Singita-eigenen Reitcenter. Dank eines aktuellen Regierungsbeschlusses können Singita-Gäste zudem ab sofort ein noch größeres Gebiet erkunden.

Das rund 141.639 Hektar große Reservat Singita Grumeti grenzt direkt an den Serengeti Nationalpark in Tansania an und ist Teil des Serengeti-Mara-Ökosystems. Insgesamt fünf luxuriöse Lodges und Zeltcamps betreibt Singita dort. Die unendlichen Weiten, beeindruckende Natur und wilde Tiere, von Antilopen über Giraffen bis hin zu Elefanten – all das erleben Reisende besonders nah und authentisch hoch zu Ross auf mehrtägigen Reitsafaris.

Im Rahmen eines Regierungsbeschlusses hat Singita jüngst die Erlaubnis erhalten, zusätzliche Gebiete für ihre Reitsafaris zu nutzen: Die Nyati Plain etwa ist bekannt für große Tierherden, denen man hoch zu Ross besonders nah kommt. In der weiten Ebene lassen sich die Herden über Kilometer hinweg beobachten. Neu hinzugekommen ist auch das Ikorongo Game Reserve, ein steiniges und hügeliges Gebiet mit vielen Bäumen, das sich mit Pferden viel besser erschließen lässt als mit Geländefahrzeugen. Die Erlaubnis erstreckt sich weiterhin auf die besonders abwechslungsreiche Region Punda Malia. Insgesamt steht Singita für seine Reitsafaris nun ein Gebiet von 140.000 Hektar zur Verfügung.

Eine geballte Fülle von Eindrücken bieten die drei- bis achttägigen Safaris, bei denen reitkundige Gäste in Kleingruppen mit Rangern die Landschaft erkunden, über Graslandschaften galoppieren und an kleinen Wasserstellen Halt machen, um Wildtiere zu beobachten. Während dieser mehrtägigen Touren wird teilweise inmitten der Wildnis übernachtet – im mobilen Zeltcamp „Singita Explore Mobile Tented Camp“ etwa, wo der Gast in den Genuss des gewohnten Singita-Komforts kommt und dabei direkt am Puls der Natur logiert, Lagerfeuerromantik inklusive.

Jedes der sechs Zelte ist mit eigenem Badezimmer und exquisitem afrikanischem Interieur ausgestattet. Auch in kulinarischer Hinsicht bleiben keine Wünsche offen: Vom Frühstück über den Nachmittagstee bis hin zum Candlelight-Dinner kümmert sich das Team der kleinen Zeltgemeinschaft um die Wünsche des Gastes. Rund um das Singita Explore Mobile Tented Camp finden mehrstündige Ausritte ebenso statt wie gemütliche morgendliche Streifzüge zu Pferd inklusive Picknick und kleiner Pausen.

Singita-Safaris sind für erfahrene Reiter konzipiert. Die Gruppen bewegen sich in freier Natur und der Reiter muss daher jederzeit in der Lage sein, das Pferd zu kontrollieren. Sämtliche Pferde aus den Singita-Ställen sind hervorragend ausgebildet und an die Tierwelt der Umgebung gewöhnt. Die Ranger wählen das zum jeweiligen Gast passende Tier mit Bedacht aus – immerhin sollen Reiter und Pferd zu einer Einheit werden.

Weitere Informationen zum Angebot von Singita und Buchungen auf www.singita.com oder im Reisebüro.

Hintergrund Singita:
Der Name Singita bedeutet „Ort der Wunder” und vereint in sich zwölf einzigartige Luxus-Lodges in drei Ländern Afrikas: Südafrika – Sabi Sand und Krüger National Park, Tansania und Simbabwe. Singita gilt international als Anbieter für die unvergesslichsten Safari-Erlebnisse in Afrika, die fortwährend mit nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet werden. Herzstück der Singita-Philosophie ist die Absicht, exklusiven Luxus, Naturschutz und sozialverträgliches Handeln in Einklang zu bringen. So bieten die zwölf Lodges ihren Gästen nicht nur unvergleichliche Safari-Erlebnisse in unberührter afrikanischer Wildnis, feinste Gourmetküche, beste Weine und exklusives Design; sie stehen auch für eine kompromisslose Verpflichtung gegenüber Nachhaltigkeit, Natur- und Artenschutz sowie für zahlreiche soziale Projekte zur Förderung und Unterstützung der lokalen Gemeinden.


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