Slowenien ist seine Heimat. Deutschland ist seine Heimat. Zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten. Beide „Heimaten“ miteinander zu verbinden, ist seit jeher der Traum des Hamburgers Jozep Zivko – und Idee für die Gründung von FinoVino: slowenische Weine dem deutschen Publikum bekannt zu machen. Die Fachwelt beginnt, das kleine Land zwischen Adria und Alpen als angesagten Geheimtipp zu handeln. Die ersten großen Handelsketten entdecken slowenische Weine für sich. Das Land, aus dem einst die teuersten Weißweine Europas kamen, erwacht aus einem fast 50-jährigen Dornröschenschlaf und streift die Reste seiner titosozialistischen Vergangenheit ab. Internationale Medaillen renommierter Wettbewerbe sind für slowenische Weine heute an der Tagesordnung.

In Hamburg, dem Headquarter von FinoVino, sind die slowenischen Weine längst in der gehobenen Gastronomie angekommen. Beim angesagten Österreicher Tschebull sowie den legendären Szenegastronomien Vienna und Juwelier, aber auch bei Starkoch Tim Mälzer und seiner Bullerei im Schanzenviertel stehen Weine von FinoVino auf der Karte. Im 4 Jahreszeiten bespielten slowenische Weine eine Saison lang die Sommer-Terrasse. Gleichzeitig sind die einfacheren Tafelweine längst etablierter Drink im Hamburger Nachtleben, wo FinoVino auf dem Kiez und im Karoviertel in verschiedenen Trendlokals wie dem Mangold, der Kuchnia, dem ExSparr oder dem Molotow vertreten ist.

Seit kurzem beliefert FinoVino auch die Deutsche Wein- und Sommelierschule mit slowenischen Weinen. Die Deutsche Wein- und Sommelierschule mit ihren Niederlassungen in Berlin, München, Hamburg und Würzburg ist Marktführer in der professionellen Aus- und Weiterbildung von Sommeliers für Gastronomie und Handel.

Als Siebenjähriger ist FinoVino-Gründer und Winzerkind Jozep Zivko aus dem slowenischen Ljutomer nach Hamburg gekommen. Der Blick über die grünen Weinberge und Hügel wurde abgelöst von den Wellen und Schiffen auf der Elbe. Ein Leben mitten in Natur und Weinbergen wurde zu Stadt- und Universitätsalltag. In all den Jahren ist die Verbindung nach Slowenien nicht abgerissen. Im Gegenteil. „FinoVino gibt Slowenien beim Aufbruch in ein neues Europa Rückenwind. Wir sind Weinexperten und Kultur-Moderatoren.“ Der Erfolg gibt Jozep Zivko und seinem Geschäftspartner Kim Senger Recht. Die Resonanz auf ihre Weine ist hervorragend. Dennoch sind sie unablässig auf der Suche nach neuen Winzern und herausragenden Produkten. In Kürze wird FinoVino seinen ersten eigenen Lagerverkauf im Hamburger Schanzenviertel eröffnen.

Derzeit kann man die slowenischen Weine von „FinoVino“ im Internet unter www.weine-aus-slowenien.de und in Hamburg in folgenden Weinhandlungen erstehen:

Hanseaten Select: Oberhafenstraße 1, 2009 Hamburg
Weinleben: Schenefelder Landstraße 190, 22589 Hamburg
Kochkunst & Weinforum: Ottenser Hauptstrasse 41, 22765 Hamburg


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www.weine-aus-slowenien.de