Das Weingut Brancaia in der Toskana hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg hingelegt und dabei unglaubliche Weine hervorgebracht. Für seine weltweit gesuchten Spitzenweine erhält das Landgut jedes Jahr höchste nationale und internationale Auszeichnungen.

Exklusiv für die POLO+10 Leser hat Carl Tesdorpf jetzt ein erlesenes Toskana Weinpaket mit zwei einzigartigen Rotweinen zusammengestellt. Der 2010er Brancaia Ilatraia ist mit unglaublichen 93 Parker-Punkten bewertet und ein absoluter Super-Tuscan. Das findet man sonst nur selten – ein Weltklasse-Wein und sehr limitiert. Der 2010er Brancaia Tre ist einer der bekanntesten und begehrtesten Weine des Weinguts. Die Weine vereinigen die hohen Qualitätsansprüche von Brancaia in sich und haben sich einen festen Platz in der toskanischen Weinwelt erobert. Dazu gibt es ein 2er Set Rotweingläser von Enoteca ­Zwiesel 1872.

Bestellen Sie Ihr exklusives Toskana Weinpaket jetzt zum Preis von nur 79,- € (statt 132,60 €)!

Ihr Weinpaket enthält:
• 2 Flaschen 2010er Brancaia Ilatraia (Katalogpreis je 34,90 €)
• 1 Flasche 2010er Brancaia Tre (Katalogpreis je 12,90 €)
• 2er Set Rotweingläser von Enoteca ­Zwiesel 1872 (handmade!) – im Wert von 49,90 €

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Weingut Brancaia – Die Perle der Toskana

Weingut Brancaia – Die Perle der Toskana

Das Weingut Brancaia gehört heute zu den Vorzeigeunternehmen der Toskana. (© Tesdorpf)

Der Besuch des unter Kennern hochgeschätzten Brancaia-Weingutes ist für Carl Tesdorpf bei jeder Toskana-Reise Pflicht und Kür zugleich. Mit der weltgewandten und charmanten Barbara Widmer die neuesten Weine und Entwicklungen zu probieren und zu diskutieren, gehört zum Schönsten, was dem Hanseaten aus Lübeck in Italien passieren kann.

Alles begann mit einem Traum, den schon viele Toskana-Süchtige geträumt haben: Ein Bauernhaus in einer der schönsten Regionen Italiens. Mit ein paar Olivenbäumen und eigenen Rebzeilen. Ein Schweizer Ehepaar, Brigitte und Bruno Widmer, hat jedoch nicht nur geträumt. Sie haben ihr Traumhaus mit Weinbergen im Herzen des Chianti-Gebietes in den Hügeln von Castelina 1981 gefunden und gekauft. Die Trauben wurden zunächst von der Mannschaft der befreundeten Famile Mazzei vom berühmten Castello di Fonterutoli geerntet und in deren Kelleranlagen ausgebaut. Und so erlebte Brancaia einen fulminanten Senkrechtstart, als es bereits mit dem Jahrgang 1983 den ersten Platz bei einer großen Chianti Classico Degustation errang. Dann bestärkte die Famile Mazzei die Widmers in ihrer Idee, die Rotweinerzeugung peu à peu in die eigene Hand zu nehmen und höchst eigenständige, charaktervolle Tropfen zu erzeugen.

Nach ihrem Önologiestudium übernahm Tochter Barbara Widmer 1998 die Leitung des Weinguts. Unterstützt wird sie dabei vom Star-Önologen Dr. Carlo Ferrini. La Brancaia hat seitdem binnen weniger Jahre eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die wie ein modernes Märchen anmutet. Das Landgut gehört heute zu den Vorzeigeunternehmen der Toskana und erhält für seine weltweit gesuchten Spitzenweine jedes Jahr höchste nationale und internationale Auszeichnungen! Auf insgesamt 40 Hektar wachsen die Reben von La Brancaia in zwei Top-Lagen in Höhen von 230 bis 400 Meter auf mageren, steinigen Böden mit leichten Ton- und Kalkanteilen. Dieses Terroir trägt entscheidend zur Frische, Saftigkeit und Eleganz der fabelhaft ausgewogenen Weine bei. Neben 65 Prozent Sangiovese wachsen auch 30 bzw. 5 Prozent der Edelreben Merlot und Cabernet Sauvignon. Alle Weinberge sind mit 6.000 Reben je Hektar für toskanische Verhältnisse sehr dicht bestockt. Das führt zu sogenannter Wurzelkonkurrenz, die die Reben tief in die Erde zwingt. Seit mittlerweile zehn Jahren werden die erstklassigen Parzellen so naturnah wie möglich bearbeitet. Familie Widmer verzichtet auf den Einsatz von herkömmlichen Insektiziden, zwischen den Rebzeilen wurde nach uralter Tradition Gras gepflanzt, um die Erosion der Hänge zu verhindern.

Carl Johann Tesdorpf hat den rasanten Aufstieg von Brancaia mit großem Interesse verfolgt und kennt Barbara Widmer und ihre Familie seit vielen Jahren. Anlässlich regelmäßiger Besuche werden die Weine verkostet und diskutiert, auch einige der wenigen noch verfügbaren Flaschen gereifter Jahrgänge, die selbst nach vielen Jahren noch ein bestechendes Potenzial entfalten. Ob klassischer Chianti, ein Top-Rotwein wie „Brancaia Tre“ oder der jüngste der großen Erfolgsweine von Brancaia, der Super-Tuscan „Ilatraia“, für alle gilt: Das Beste aus dem Weinberg ist gerade gut genug für die Verarbeitung im Keller.


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