Das Finale: Cartier gegen Julius Bär
Beide Teams spielen sehr kämpferisch und ambitioniert, sind aber sehr ausgeglichen, sowohl vom Spielerpotential als auch von den Chancen. Spielstand zu Beginn des dritten Chucker: 3:3. Durch Einzelaktionen bekommt man immer wieder einen Eindruck vom Weltklasseniveau der einzelnen Spieler. Für Julius Bär ist besonders Pablo MacDonough super torgefährlich. Genauso wie sein Gegenspieler im Team Cartier, John Paul Clarkin. Und so steht es auch im vierten Chucker immer noch 3:3. Am Ende wird es dann noch mal richtig hektisch, die Teams setzen alles daran zu gewinnen. Kein Team schafft es jedoch, seine Spielzüge zu Ende durchzuziehen, zu sehr hält der Gegner dagegen. 17 Sekunden vor Schluss dann ein Foul durch Julius Bär – penalty shot für Cartier. In letzter Sekunde scort Clarkin, der den Freistoß ausführt, für Cartier. Ein relativ unspektakulärer, aber extrem knapper Sieg für Cartier.

Das kleine Finale: Brioni gegen Maserati
Auch das Spiel um Platz ist ultraknapp. Am Ende des zweiten Chucker steht es 4:2 für Brioni. Maserati hat bis dahin kein einziges Spiel des Turniers gewonnen. Im dritten Chucker baut Brioni durch ein fantastisches superschnelles Tor von Chris Hyde (UK) seinen Vorsprung auf 5:3 aus. Brioni kämpft sich weiter vor und Gaston Lauhle macht ein hinreißendes Tor für Brioni zum 7:3. Doch dann legt Maserati den Schalter um, gibt noch einmal enorm Gas und holt auf – bis zum Endstand 7:6 (das sechste Tor für Maserati war ein rasanter Hammerschuss von Ignacio Tillous). Insgesamt eine sehr emotionale Begegnung.


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