Mit acht internationalen Teams startete der BMW Polo Cup in die neue Saison: fulminante Chukker nach einem verregneten Auftakt, Besucherrekord bei der Players Party und Herzschlag Finale am gestrigen Sonntag.

Mit einem Golden Goal im fünften Verlängerungschukker kämpfte sich Team Lanson-Stoodio mit Captain Bernhard Schurzmann (0), Reinhold Hofmann (0), Federico Heinemann (+2) und einem herausragenden spielenden Cristobal Durrieu (+4) ganz nach oben auf das Siegerpodest und verwies Hapag-Lloyd mit einem 6:5 auf den zweiten Platz. Dort war der Argentinier Segundo Condesse Stanga (+3) nach einem unglücklichen Sturz ohne fremdes Verschulden mit angebrochenem Schlüsselbein ausgeschieden und wurde ab dem dritten Chukker von Agustin Kronhaus vertreten. Das Pferd von Segundo blieb glücklicherweise völlig unverletzt.

Bereits am Mittwoch, 1. Mai, hatte das Exhibition Game zwischen Giordano und Vinag für Aufsehen auf Gut Basthorst gesorgt. Hunderte von Besuchern des Frühlingsmarktes pilgerten gespannt hinüber zum Polofeld, um sechs Chukker des rasanten Sports zu sehen. Uwe Zimmermann, mit Enno von Ruffin Veranstalter des BMW Polo Cup Basthorst: „Nach dem Wetter am ersten Wochenende hatte das Spielfeld doch enorm gelitten. In der Woche vor dem Finale haben sieben Leute jeden Tag an der Qualität des Feldes gearbeitet, gewalzt, Sand aufgebracht. Viel Arbeit, die sich aber ausgezahlt hat. Das Spielfeld war beim Finale in einem Top-Zustand. Die Players Party hat in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord aufgestellt, ein großartiges Fest, zu dem wir fast 1.000 Gäste begrüßen durften. Das Essen vom Baseler Hof war exzellent, ebenso ein absoluter Publikumsliebling war das Basthorster Bier.“

Unter den fast 1.000 Gästen der Players Party: Scooter alias H.P. Baxxter mit Freundin Nikola, Carlo von Tiedemann mit Ehefrau Julia, Bruno Eyron mit Freundin Dr. Friederike Dirscherl, Stefan Katschker („Cliff“-Boss) und Erik Santer (BMW-Chef Hamburg), Tagesschausprecherin Susanne Daubner mit ihrer Tochter Jo, Thorsten Laussch mit Freundin Kiki, Geschwister Sandra und Leo von Ruffinn, Sänger Nino de Angelo („Jenseits von Eden“) und Rosalie van Bremen (Ex von Alain Delon).


Die Platzierungen:
1. Lanson-Stoodio
Bernhard Schurzmann (0)
Reinhold Hofmann (0)
Cristobal Durrieu (+4)
Federico Heinemann (+2)

2. Hapag-Lloyd
Darek Gardener (0)
Maciek Ziemski (0)
Facundo Sanmartin (0)
Segundo Condesse Stanga (+3) / Agustin Kronhaus

3. Sparda Bank
Carl Oettingen-Wallerstein (0)
Anna Oettingen-Wallerstein / Yoanna Oettingen-Wallerstein (-1)
Agustin Kronhaus (+3)
Sven Schneider (+3)

4. German Agrar
Matthias Grau (0)
Barnim Kühl (-2)
Thomas Winter (+5)
Nico Wollenberg (+1)

5. Premium
Caesar Crasemann (+1)
Heinrich Dumrath (+3)
Niclas Sandweg (+1)
Lukas Sdrenka (+1)

6. Hublot
Dr. Diedrich Haesen / Philipp Zimmermann (0)
Moritz Haesen (+1)
Tuky Caivano (+4)
Uwe Zimmermann (+1)

7. Sixt
Rene Kleinlugenbelt (-1)
Susanne Rosenkranz (0)
Beto Ricomini (+2)
Patrick Maleitzke (+3)

8. Basthorst Bier
Branislav Sincic (-1)
Dominik Velazquez (+2)
Matthias Sdrenka (0)
Federico Rooney (+4)


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→ Bilder vom Finalwochenende

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