Die Berenberg Bank schlägt sich nicht nur auf den Poloplätzen in Deutschland, England und der Schweiz hervorragend und unterstützt unsere Sportart als einer der größten Sponsoren. Auch geschäftlich läuft es bei Deutschlands ältester Privatbank rund. Die Hamburger Privatbank konnte ihren erfolgreichen Wachstumskurs 2009 fortsetzen und erzielte mit einem Jahresüberschuss von 65,1 Mio. Euro (2008: 47,1 Mio.) das beste Ergebnis in der 420-jährigen Firmengeschichte. Unabhängige Beratung steht auch künftig im Fokus und bildet die Grundlage für weiteres organisches Wachstum.

„Wir sehen für uns als inhabergeführte Privatbank sehr gute Wachstumschancen. Wir können uns auf die Geschäftsfelder konzentrieren, bei denen wir die Stärken eines unabhängigen Beraters und Dienstleisters einbringen können. Dadurch bieten wir unseren Kunden einen echten Mehrwert“, erklärt Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter. Mit einem funktionierenden und stimmigen Geschäftsmodell ist die Berenberg Bank gut durch die Finanzkrise gekommen. „Zweifellos haben wir davon profitiert“, sagt Peters. „Wir konnten 1.000 neue Kunden gewinnen, der Nettoneugeldzufluss allein im Private Banking erreicht mit 1,4 Mrd. Euro ein Rekordniveau. Gerade Privatkunden honorieren die Stetigkeit, durch die sich die meisten Privatbankiers auszeichnen.“ Aus diesem Grund schloss er Zukäufe wie schon in der Vergangenheit aus: „Berenberg lebt ganz stark durch die über Jahrhunderte gewachsene Unternehmenskultur. Die gilt es zu bewahren und zu pflegen.“ Den Rückgang der Bilanzsumme (von 4,3 auf 3,4 Mrd. Euro und damit auf das Niveau von 2007) sieht Peters als durchaus gewünscht und beabsichtigt. „Im Zuge der Finanzkrise haben sich viele Kunden aus Aktien und Finanzprodukten zurückgezogen und ihr Geld auf dem Girokonto ‚zwischengeparkt’. Das führte 2008 zu einem künstlichen Anstieg der Bilanzsumme, die nun wieder auf ein Normalmaß zurückgegangen ist. Generell ist die Bilanzsumme für unser Geschäft auch wenig aussagekräftig.“

Das haftende Eigenkapital der Bank wurde 2009 kräftig von 177 auf 212 Mio. Euro erhöht. Dabei stieg das gezeichnete Kapital um 5 Mio. Euro, die Gewinnrücklagen wurden mit 10 Mio. Euro dotiert, und zusätzlich wurden 20 Mio. Euro Nachrangkapital aufgenommen. Die konservative Geschäftsausrichtung der Berenberg Gruppe und die Fokussierung auf das Dienstleistungsgeschäft zeigen sich auch in der Kernkapitalquote von 13,1 % (2008: 12,0 %) und der Solvabilitätskennziffer von 16,5 % (2008: 13,8 %), die beide deutlich über den Anforderungen der Bankenaufsicht liegen. „Damit sind wir schon jetzt hervorragend auf mögliche künftige Kapitalanforderungen des Gesetzgebers eingestellt“, so Peters. Die konservative und sicherheitsorientierte Anlagepolitik der Berenberg Bank zeigt sich auch darin, dass die langfristige Risikostrategie während der Finanzkrise nicht angepasst werden musste und Berenberg zu keiner Zeit illiquide Papiere oder strukturierte Produkte in seinem Bestand hatte.

Die Bruttoerträge (Provisionsüberschuss, Zinsüberschuss, Erträge aus Tochtergesellschaften und Finanzgeschäften) konnten von 202,8 auf 229,4 Mio. Euro (+ 13,1 %) gesteigert werden. Das Verhältnis laufender Zinsüberschuss zu Provisionsüberschuss liegt bei 24:76 (25:75) und unterstreicht die Bedeutung des Dienstleistungsgeschäfts. Die Verwaltungskosten stiegen aufgrund der Investitionen in das weitere Wachstum der Bank (Einstellung neuer Mitarbeiter, Investitionen in die IT, Marketingaktivitäten, Ausbau der Niederlassungen) um 4,8 % auf 141,3 Mio. Euro (134,8 Mio. Euro). Die Aufwands-Ertrags-Relation (Cost Income Ratio) verbesserte sich von 66,9 auf 61,9 %. „Diese Zahlen zeigen, dass unser Rekordergebnis aus einem starken Anstieg des Kundengeschäfts resultiert, der selbst die zusätzlichen Investitionen in das weitere Wachstum der Bank deutlich übersteigt“, erläutert Peters. Die Eigenkapitalrendite stieg von 37,5 % auf 53,0 %.

Die Anzahl der Mitarbeiter in der Gruppe wurde aufgrund des gestiegenen Geschäftsvolumens um 57 auf 894 (Vj. 837; + 6,8 %) erhöht. Hervorzuheben sind eine niedrige Fluktuationsrate und eine hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit. Die ungewollte Fluktuation beträgt im Bereich Private Banking bspw. weniger als 1 %.

Das erweiterte Kreditvolumen wurde planmäßig von 833,4 auf 736,4 Mio. Euro zurückgeführt. Wir haben uns auf die Entwicklung innovativer Finanzierungsformen konzentriert und verknüpfen das Firmenkreditgeschäft mit weiteren Dienstleistungen. „Reines Kreditgeschäft ist für eine Privatbank nicht sinnvoll darstellbar“, so Peters.

Private Banking
2009 konnte die Berenberg Bank einen Rekordzufluss neuer Kundengelder verzeichnen, u. a. im Bereich großer Familienvermögen „Aus vielen Gesprächen mit alten und neuen Kunden wissen wir, dass die traditionellen Werte einer Privatbank hoch im Kurs stehen: individuelle und persönliche Beratung, Kundennähe, Kontinuität und Unabhängigkeit“, so Andreas Brodtmann, persönlich haftender Gesellschafter. Die Maxime „Werterhalt vor Rendite“ honorieren immer mehr Kunden.

Besonders erfreulich waren die hervorragenden Resultate in den verschiedenen Rankings. In der weltweit durchgeführten Private-Banking-Studie des britischen Fachmagazins „Euromoney“ konnte Berenberg den Vorjahressieger Deutsche Bank auf Platz eins der Gesamtwertung für Deutschland ablösen. In der Untersuchung „Die Elite der Vermögensverwalter“ errang Berenberg nach fünf Jahren mit dem höchsten Prädikat „summa cum laude“ erstmals zusätzlich auch die Höchstpunktzahl.

Die Anzahl der Private-Banking-Standorte wurde 2009 von acht (Hamburg, Bielefeld, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart, Wiesbaden) auf zehn erhöht – Braunschweig und Salzburg kamen neu hinzu. „Durch die regionale Ausweitung und insbesondere den Schritt nach Österreich sehen wir gute Möglichkeiten, hier als interessanter Dienstleister ausgewählt zu werden und neue Kundenverbindungen generieren zu können.“ Das internationale Private Banking wird darüber hinaus von der Berenberg Bank (Schweiz) AG in Zürich betrieben.

Die Erträge im Private Banking sind 2009 trotz einer signifikanten Ausweitung des Geschäfts auf Vorjahresniveau geblieben. „Privatanleger – aber auch unsere Berater im Private Banking – waren im Verlauf der Finanzkrise beim Einsatz von Finanzprodukten natürlich eher zurückhaltend. Das wirkt sich auf die Erträge aus – da unterscheiden wir uns nicht von anderen Instituten.“

Investment Banking
Im Investment Banking konzentriert sich die Berenberg Bank auf das Dienstleistungs- und Kundengeschäft in den Bereichen Capital Markets und Corporate Finance. Die Bruttoerträge konnten trotz des schwierigen Marktumfeldes um 35,1% auf 104,2 Mio. Euro (77,1 Mio. Euro) gesteigert werden. „Unser Investment Banking ist sehr breit aufgestellt. Wir verstehen darunter Aktien-, Renten- und Devisenhandel und Sondertransaktionen sowie den Ende 2009 neu formierten Bereich Strategic Advisory. Alle vier etablierten Bereiche haben 2009 signifikant zum Geschäftserfolg beigetragen, sodass unser Investment Banking eine gute Diversifizierung aufweist und nicht von den Ergebnissen einzelner Teilbereiche abhängig ist“, so Hendrik Riehmer, persönlich haftender Gesellschafter.

Ausgehend von einer breiten Kundenbasis konnte das Geschäft insbesondere durch ein erweitertes Produktangebot, bspw. im Rentenhandel oder Devisenhandel, aber auch durch die Gewinnung neuer Kunden ausgeweitet werden. Dazu trug auch das ausgezeichnete Renommee Deutschlands ältester Privatbank bei, das sich z. B. in Bewertungen durch die großen Marktteilnehmer im Thomson Extel Survey widerspiegelt: Hier wurden wir u. a. zum besten Haus für deutsche Aktienanalysen und zum besten deutschen Broker gewählt.

Auch bei Kapitalmarkttransaktionen war Berenberg trotz des schwierigen Umfeldes sehr aktiv. Allein seit Sommer 2009 konnten mehrere Transaktionen erfolgreich durchgeführt werden: jeweils zehnprozentige Kapitalerhöhungen für KUKA AG, SMARTRAC N.V. und Pfleiderer AG, Beteiligungserwerbe für Grenzebach an KUKA und für Carlyle an P&I AG sowie Platzierungen von Freenet- bzw. Drillisch-Aktien für United Internet.

Der langfristige Beratungsansatz bei Unternehmen wurde 2009 durch den Aufbau des Bereiches Strategic Advisory untermauert. Hier bündeln wir unsere Expertise in den Bereichen Corporate Broking und Mergers & Acquisitions und werden diese Dienstleistungen 2010 durch deutliche personelle Aufstockungen weiter ausbauen. „Insgesamt sehen wir aufgrund unserer intensiven und langjährig gefestigten Verbindungen zu einer großen Anzahl institutioneller Kunden, unseres guten Rufes in verschiedenen Spezialsegmenten und unseres breiten Produktspektrums gute Aussichten für weiteres Wachstum im Investment Banking“, erklärt Riehmer.

Asset Management
Unser Asset Management ist spezialisiert auf quantitative Anlagestrategien in ausgewählten Nischenbereichen, die in Vermögensverwaltungsdepots, Publikums- und Spezialfonds bearbeitet werden. Zum Kundenkreis gehören institutionelle Anleger wie Versicherungen, Pensionskassen, Banken oder Stiftungen. Für diese Marktteilnehmer war 2009 angesichts niedriger Zinsen, geringer Risikobudgets und verschärfter aufsichtsrechtlicher Anforderungen ein schwieriges Jahr. Dementsprechend sind die Assets in diesem Bereich auch leicht rückläufig. Mit unseren maßgeschneiderten Anlagekonzepten, die auch individuelle Risikosteuerung und die optimale Nutzung von Risikobudgets umfassen, können wir unsere Investoren beim Wiedereinstieg in ertragreiche Märkte unterstützen. Darüber hinaus erstellen wir Lösungskonzepte für Firmenkunden und Privatanleger.

Commercial Banking
Der Bereich Commercial Banking ist u. a. in der banktechnischen Abwicklung des operativen Schifffahrtsgeschäfts (wie Führen von Schiffskonten, Zahlungsverkehr) sowie in der Abwicklung und Finanzierung von Handelstransaktionen tätig. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Geschäft mit China, wo auch eine Repräsentanz unterhalten wird.

Ausblick
„Die Berenberg Bank hat ein stimmiges Geschäftsmodell und ist für die Zukunft gut aufgestellt. Für das laufende Jahr haben wir uns vorgenommen, unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen“, formuliert Peters die Ziele für 2010.


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Berenberg Bank uses 2009 for further growth and achieves record results

• Germany’s oldest private bank boosts its net profit for the year by 38 % to 65.1 million Euro
• Core capital ratio in the Group of 13.1 % reflects conservative business policy
• Assets under management rise 1.6 billion to 21.9 billion Euro

As one of the biggest polo sponsors, the Berenberg Bank is not only prospering on polo fields in Germany, England, and Switzerland. Germany’s oldest private bank is also enjoying prosperity in the banking business.

The Hamburg-based Berenberg Bank continued growing successfully in 2009, obtaining a net profit of 65.1 million Euro (2008: 47.1 million), the best result in its 420-year history. The focus continues to be on giving independent advice, and it is this that forms the basis for further organic growth.

“We see very good growth opportunities for us as an owner-managed private bank. We are able to concentrate on the business areas where we can contribute the strengths of an independent adviser and provider. This enables us to offer our clients very real added value,” adds Dr. Hans-Walter Peters, the spokesman of the personally liable partners. Berenberg Bank has come through the financial crisis well with a sound business model.

“There is no doubt that we have profited from that model” says Peters. “We have won 1,000 new clients, and the net inflow of money in private banking alone has reached 1.4 billion euro, a record. Private clients in particular appreciate the steadiness that characterises most private bankers.” This was a reason for continuing to rule out any acquisitions: “Berenberg lives very much from its corporate culture, that has grown over centuries. It is our task to preserve and cultivate that culture.”

Peters describes the decline in the balance sheet total (from 4.3 to 3.4 billion Euro to the same level as in 2007) as deliberate and desirable. “During the financial crisis many clients withdrew from equities and financial products and “parked” their money on their current account.” This led to an artificial rise in the balance sheet total in 2008, that has now returned to its normal level. In general, the balance sheet total is not very meaningful for our business.”

In 2009 the Bank’s liable equity was boosted from 177 to 212 million Euro. Subscribed capital rose 5 million Euro, 10 million Euro was allocated to retained earnings, and 20 million subordinated capital taken up. The conservative strategy of the Berenberg Group and its focus on services are reflected in the core capital ratio of 13.1 % (2008: 12,0 %) and in the solvency ratio of 16.5 % (2008: 13.8 %), both well above the requirements of the German Banking Supervisory Authority. “This makes us superbly equipped for any future capital requirements that may be imposed by the statutory authorities,” says Peters. The conservative, safety-first investment policy of the Berenberg Bank is also reflected in the fact that the long-term risk strategy did not need adjusting during the financial crisis and that at no time did Berenberg hold illiquid papers or structured products in its portfolio.

Gross income (net commission, net interest, income from subsidiaries and financial transactions) was increased from 202.8 to 229.4 million Euro (+ 13.1 %). The ratio of current net interest to net commissions is 24:76 (25:75), reflecting the outstanding importance of the service business. Administrative expenses increased due to investments in further growth of the Bank (recruitment of new employees, investment in IT, marketing, expansion of the branches) by 4.8 % to 141.3 million Euro (134.8 million Euro). The Cost Income Ratio improved from 66.9 to 61.9 %. “These figures show that our record result is the outcome of a sharp increase in client business, far exceeding the additional investments in the Bank’s further growth,” says Peters.

In connection with the higher volume of business, the Group’s headcount was raised by 57 to 894 (prior year 837; + 6.8%). Of note are the low fluctuation and the long average length of service. Unintended fluctuation in the private banking area, for example, is lower than 1 %. Extended aggregate lendings were reduced, as budgeted, from 833.4 to 736.4 million Euro. We have concentrated on the development of innovative financing forms, linking the corporate loans business with further services. “Unadorned loans business is not an intelligent approach for a private bank,” comments Peters.

Private Banking
In 2009 Berenberg Bank recorded a record inflow of assets from new clients, including from wealthy families. “As we know from numerous discussions with old and new clients, the traditional values of a private bank are much sought after, namely personalised and face-to-face advice, continuity and independance,” reports the personally liable partner Andreas Brodtmann. More and more clients are acknowledging the rule that capital preservation must take precedence over yields.

Outstanding results in the various rankings were particularly welcome. In the global private banking survey conducted by the British magazine “Euromoney” Berenberg replaced Deutsche Bank as number one in the overall rating for Germany. The survey “The Elite Among Asset Managers” awarded Berenberg the highest number of points for the first time after five years in which it had awarded the Bank the highest distinction “summa cum laude”.

The number of private banking branches was increased in 2009 from eight (Hamburg, Bielefeld, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Munich, Stuttgart, Wiesbaden) to ten – with the addition of Braunschweig and Salzburg. “The regional expansion and in particular the expansion into Austria offers us good prospects of being selected here, too, as an attractive provider and being able to generate new client relationships.” In addition, international private banking is pursued at Berenberg Bank (Schweiz) AG in Zürich.

Notwithstanding a significant expansion in business, income from private banking in 2009 remained at the prior year level. “During the financial crisis, private investors – and indeed our advisors on private banking – were of course somewhat reticent in their deployment of financial products.” That has had its effect on income – here we are no different to other financial institutions.”

Investment Banking
In Investment Banking the Berenberg Bank focuses on the service and client business in the areas Capital Markets and Corporate Finance. Gross income was boosted by 35.1% to 104.2 million Euro (77.1 million) notwithstanding the difficult market. “Our Investment Banking is broadly based. We include here equity, bond and currency trading and special transactions as well as the Strategic Advisory area that was created at the end of 2009. All four established areas contributed in 2009 significantly to business success, so our Investment Banking is well diversified and is not dependent on the results of individual sub-areas,” says personally liable partner Hendrik Riehmer.

On the strength of an existing broad client basis, the business was expanded notably by a greater product offering, for example in bonds or currency trading, but also through the recruitment of new clients. Berenberg’s excellent reputation as Germany’s oldest bank also played a contributory factor, reflected for instance in assessments by the biggest market contributors in the Thom¬son Extel Survey. Here we were chosen as the best bank for German equities analysts and the best German broker.

Despite the difficult environment, Berenberg was very active in capital market transactions. Since the summer of 2009 alone a number of transactions have been reached a successful conclusion: ten-percent capital increases for KUKA AG, SMARTRAC N.V. and Pfleiderer AG, participatory acquisitions for Grenzebach in KUKA and for Carlyle in P&I AG, plus placements of Freenet and Drillisch shares for
United Internet.

The long-term advisory approach for companies was consolidated in 2009 with the setting up of the Strategic Advisory area. Here we have combined our expertise in the Corporate Broking and Mergers & Acquisitions areas, and we shall expand these services in 2010 with substantial reinforcements of human resources. “All in all, in view of our intensive and long established associations with a large number of institutional clients, our good reputation in different specialised segments and our broad-based product spectrum we see good prospects for further growth in investment banking,” says Riehmer.

Asset management
Our asset management is specialised in quantitative investment strategies in selected niches that are processed in asset management portfolios, retail investment funds and special funds. Clients include institutional investors such as insurance companies, pension funds, banks and foundations. For these market participants, 2009 was a difficult year, with low interest rates, low risk budgets and tighter supervisory requirements. Consequently the assets in this area also declined slightly. With our tailored investment concepts that also encompass individual risk control and optimum use of risk budgets, we can support our investors in re-entering profitable markets. Moreover, we draw up solutions for corporate clients and private investors.

Commercial Banking
The commercial banking area is active in back-office handling of operational shipping business (such as the management of ships accounts, payments transactions) and in the processing and financing of trade. Of special note here is the business with China, where we have a representative office.

Outlook
“Berenberg Bank has a sound business model and is well prepared for the future. We intend to continue to grow in the current year,” summarises Peters the goals for 2010.

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