Im Finale siegte das Team Valartis Group (www.valartis.li) gegen Team Wintertechnik (www.wintertechnik.at) und entschied in einem packenden Endspiel das mit acht Teams größte Winterpolo-Turnier der Welt mit 11:7 für sich. Dritter wurde das Team A-Rosa (www.a-rosa.de)/ Eleven Voyage (www.eleven-voyage.com), das sich mit 7:5,5 gegen das Team Parmigiani (www.parmigiani.ch) durchsetzte. Paul Netzsch, der ursprünglich für das Team Parmigiani spielen wollte, konnte aufgrund des Todes seines Vaters Thomas Netzsch nicht wie geplant teilnehmen. Für den +2-Goaler sprangen kurzfristig Eva Brühl und Sybille Maeder ein. Thomas Netzsch, der über Jahre ein gern gesehener Gast in Kitzbühel war und sich auch in diesem Jahr noch kurz vor dem Turnier angekündigt hatte, wurde am Sonntag mit einer Schweigeminute gedacht. Platz fünf sicherte sich das Team Nespresso (www.nespresso.com), das das Team Drettmann Group (www.drettmann.com) in einem bis zuletzt spektakulär umkämpften Kopf-an-Kopf-Rennen denkbar knapp mit 11:10 besiegte und damit Sieger der Consolation-Runde und des Kitzbühel Cups wurde. Platz sieben ging schließlich an das Team Audi (www.audi.de), das mit 12:2 gegen Team Kitz Catering (www.kitz-catering.com) gewann. Peter Marko von Kitzbühel Tourismus (www.kitzbuehel.com) bei der Siegerehrung: „Ein tolles Polo-Event mit Traumwetter und eine sportliche Bereicherung für die Sportstadt Kitzbühel“. Das ließ sich natürlich auch die Prominenz nicht entgehen. Unter anderem wurden im VIP-Zelt gesichtet: Werner Baldessarini, Ute und Chiara Ohoven, Richard „Mörtel“ Lugner mit seinem „Katzi“ Anastasia, Marina Giori und Adalbert Lhota, Rosi Schipflinger, Uschi Ackermann mit Mops Henry, Mr McDonalds Hein Ritzi, Anita und Erwin (Drogeriemarkt) Müller, Romana Hinterseer sowie Ex Hertha-Trainer Falko Götz. Auch das Who is Who der deutschsprachigen Poloszene war vor Ort, unter anderem Hans-Albrecht von Maltzahn, Präsident des Deutschen Poloverbandes (DPV, www.dpv-poloverband.de), Baron Richard Drasche, Präsident der Austrian Polo Association (APA, www.poloclub.at), Uwe Zimmermann, Präsident Central European Polo Association (CEPA), Jo und Evi Schneider (Polo Sylt, www.polosylt.de), Christopher Kirsch (Pegasus Events, www.pegasusevents.com) sowie die Schauspieler Heino Ferch und seine Frau Marie-Jeanette (beide schwangen im Team Nespresso den Polostick). Für das Catering zeichnete Rosis Sonnbergstuben (www.sonnbergstuben.at) verantwortlich, es war absolute Spitzenklasse und wurde von allen in den höchsten Tönen gelobt. Genauso wie das Ambiente, das VIP-Zelt und die „Players Night“ am Samstagabend, bei der der aus Miami eingeflogene Star-DJ Erok den 700 Gästen nach dem Gala-Dinner einheizte. Am Sonntag wurden an der Kasse Polobälle mit den Unterschriften der teilnehmenden Spieler verkauft. Der Erlös – über 1.000 Euro – wurde vom Veranstalter zugunsten der Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti gespendet. Trotz prominenter Zaungäste ging es in Kitzbühel lässig, ja geradezu bodenständig zu: „Edel aber nicht abgehoben“, brachte es Frank Bahrenburg vom Veranstalter Lifestyle Events auf den Punkt: „Kitzbühel 2010 war Weltklasse-Polo kombiniert mit Tiroler Lebensfreude und Gemütlichkeit.“ Der Snow Arena Polo World Cup in Kitzbühel hat sich zu einem absoluten „Muss“ entwickelt.


Die Platzierungen:
(Beim Snow Polo werden die Handicpas um einen Punkt hochgesetzt.)

1. Valartis (+11) 2. Wintertechnik (+11)
Thomas Wolfensberger (+2) Uwe Schröder (+1)
Lucas Labat (+7) Christopher „Niffy“ Winter (+4)
Reto Mario „Tito“ Gaudenzi (+2) Thomas Winter (+6)


3. Arosa / Eleven Voyage (+12) 4. Parmigiani (+10 / +9)
Sebastian Schneberger (+2) Steffi von Pock (+1)
Sven Schneider (+4) Eva Brühl (+2) / Sybille Maeder (+1)
Pedro Fernandez Llorente (+6) Ignacio Tillous (+7)


5. Nespresso (+8) 6. Drettmann Group (+10)
Heino Ferch (+1) Henk van Druten / Stefan Proietti (+1)
Marie-Jeanette „MJ“ Ferch (+1) Maurice van Druten (+3)
Ignacio Garrahan (+6) Matias Maiquez (+6)


7. Audi (+9) 8. Kitz Catering (+8 / +7)
Marty van Scherpenzeel (+2) Martin Hartmann (+1)
Philip de Groot (+1) Aki van Andel (+4)
Jack Kidd (+6) Carlitos Velazquez (+3) / Dominik Velazquez (+2)



Machen Sie mit!
Schicken Sie uns Ihre Statements (gerne mit Foto) und Bilder vom Turnier an hallo@polo-magazin.de und wir veröffentlichen Ihre persönlichen Turniererfahrungen und Fotos später auf dieser Seite!



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© Alexander Herold


Tito Gaudenzi (+2, Team Valartis), Veranstalter des Snow Polo in Kitzbühel:
„Es war wieder einmal ein sehr erfolgreiches und fantastisches Turnier. Wir sind sehr glücklich, dass wir wieder mit acht Teams spielen konnten. Es gab sogar weit mehr Anmeldungen, aber mehr Spielbegegnungen sind an drei Tagen einfach nicht machbar. Ganz besonders freuen wir uns natürlich auch über die fantastische Unterstützung von allen Seiten, insbesondere unserer tollen neuen und alten Sponsoren. Das zeigt auch, wie etabliert Polo in Kitzbühel inzwischen ist. Insgesamt kamen über 10.000 Besucher, die Chucker am Samstag und Sonntag waren brechend voll und komplett ausverkauft, genauso wie die Polo Players Night am Samstagabend. Nächstes Jahr werden wir daher wieder weiter expandieren, das VIP-Zelt wird ja seit Anbeginn fast kontinuierlich jedes Jahr um zehn Prozent größer. Überhaupt haben wir für das kommende Jahr jetzt schon wieder zahlreiche neue Ideen und Konzepte. Und genau das ist, was Polo in Kitzbühel ausmacht, die viele Mühe, Zeit und auch Geld, was in die Organisation des Events und der Veranstaltungen abseits des Polofeldes investiert wird. Das spüren die Leute.“

Frank Bahrenburg, Lifestyle Events GmbH:
„ Wir sind total stolz und erfreut, dass wir in Zeiten der allgemeinen Weltwirtschaftskrise trotzdem erneut einen beachtlichen Sponsorenpool gewinnen konnten und unser Turnier mit acht (!) ausgewogenen Polo Teams besetzen konnten. Mit langjährigen, großartigen Partnern wie der Stadt Kitzbühel, Kitz Exclusive, der Valartis Bank und vielen anderen konnten wir wieder einmal ein super Turnier auf die Beine stellen. Zu den schönsten Momenten des Wochenendes zählte zweifelsohne der erste Balleinwurf zum ersten Spiel am Freitag. Nahezu ein ganzes Jahr Arbeit an diesem Turnier wird mit dem ersten Anpfiff auf der wunderschönen Münichauer Wiese vor der immer wieder beeindruckenden Kulisse des Wilden Kaisers bei strahlendem Sonnenschein auf besondere Art und Weise belohnt.“

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© Christian Prandl

Andreas Insam, Valartis Group:
„Das Turnier war eine runde Geschichte und die Organisation sowie die Unterstützung durch den Tourismusverband und die Gemeinde einfach perfekt. Das Einzigartige in Kitzbühel ist die Symbiose aus Mensch und Natur, Polo vor dieser fantastischen Kulisse ist einfach grandios. Toll, dass es mit dem Wetter und der Temperatur dieses Jahr so fantastisch geklappt hat. Die Temperatur ist wichtig, damit der Ball gut fliegt und die Pferde nicht so tief einsinken. Das Poloturnier in Kitzbühel bietet den perfekten Rahmen für unsere geschäftlichen Beziehungen. So konnten wir wieder viele unserer Kunden begrüßen. Auch die Vertreter unseres Aktionats in Zürich waren dabei – zum ersten Mal und wie wir alle begeistert. Nachdem das Team Valartis bereits in den vergangenen zwei Jahren im Finale gestanden hat, freuen wir uns natürlich sehr, dass Valartis dieses Mal gewonnen hat. Es war an der Zeit, den Sieg nach Hause zu tragen. Unser Ziel ist es nun, in den nächsten Monaten einen Drei-Jahresvertrag für das Titelsponsoring abzuschließen.“

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© Alexander Herold

Baron Richard Drasche, Präsident der Austrian Polo Association (APA):
„Das Polo on Snow in Kitzbühel war eine sehr gut organisierte Poloshow in der herrlichen Tiroler Bergatmosphäre. Ideale Wetterverhältnissen: Blitzblauer Himmel und eiskalter Winter wirkten sich auf Stimmung der Spieler und Publikum sowie die Bodenverhältnisse bestens aus. Eine Gratulation dem Veranstalter, der sich für die Winterpoloszene Anerkennung verdient hat. Als Präsident des Österreichischen Poloverbandes freut es mich, dass neben dem traditionellen Polo auf Gras, welches seit Jahren in Ebreichsdorf und seit vorigem Jahr auch in Rappottenstein, beides Niederösterreich, beheimatet ist, nun auch mit Kitzbühel eine interessante Winterergänzung geschaffen wurde.“


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© Anna Dilthey




Thomas Wirth, Herausgeber von Polo+10:
Nachdem ich die letzten beiden Jahre leider nicht in Kitzbühel sein konnte, war ich jetzt umso begeisterter vom Snow Polo in dieser einzigartigen Atmosphäre. Insbesondere das Finalspiel war sehr spannend und emotional. Das ganze Ambiente der Veranstaltung mit dem abendlichen Rahmenprogramm, erstklassigem Catering und hochkarätigem Publikum aus der deutschsprachigen Polo-Szene macht Kitzbühel mit Sicherheit zu einem der herausragendsten Snow-Turniere überhaupt. Kitzbühel ist absoluter Pflichttermin! Unter den Gästen haben wir alleine drei Verbandspräsidenten und diverse Clubpräsidenten aus Europa sowie sehr viel Spieler aus der ganzen Welt getroffen – fast eine kleine Polo-Generalversammlung.

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© Christian Prandl



Das aktuelle Polo+10 Spezial „Polo on Snow“ mit Berichten, Fotostrecken und allen Informationen zu den Snow Polo Turnieren 2010 war natürlich auch in Kitzbühel in aller Hände.


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© Olaf Deharde



Christopher Winter (+4, Team Wintertechnik):
„Das Turnier war mal wieder gigantisch, sowohl das spielerische Niveau als auch die gesamte Atmosphäre. Es macht immer wieder Spaß, hierher nach Kitz zu kommen. Ein Turnier mit acht Teams auf die Beine zu stellen, ist ein Riesenaufwand, eine enorme Leistung. Und auch wenn man sich im Turnier als Gegner gegenübersteht, nach dem Spiel sitzen alle freundschaftlich zusammen. Eine tolle Atmosphäre.“


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© Olaf Deharde



Thomas Winter (+6, Team Wintertechnik):
„Es war eine super Veranstaltung. Das Event war unfassbar gut organisiert, der Platz perfekt präpariert, es gab reichlich Zuschauer und gute Stimmung. Bemerkenswert waren außerdem die Unterbringungen für die Pferde direkt am Spielfeldrand, inklusive Möglichkeiten zum Trainieren. Dazu waren die Spiele sehr heiß, sehr gute Mannschaften aus ganz Europa waren da, dann noch die fantastische Kulisse und das gute Wetter. So macht Polospielen Spaß.“

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© Alexander Herold


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© Olaf Deharde



Sven Schneider (+4, Team Arosa/Eleven Voyage):
„Es war wirklich wieder ein sehr gut organisiertes Turnier. Vom Auf- und Abbau, den Ablauf des sportlichen Geschehens bis hin zum Catering war es eine absolut hervorragende Leistung. Auch die Voraussetzungen waren dieses Jahr besonders gut: Es hatte kurz vorher geschneit und der Schnee und die Kälte hatten eine besonders gute Bodenkonsistenz geschaffen. Daher musste der Ball nicht so extrem aufgepumpt werden und war entsprechend kleiner, was besser für das Spiel war, da er nicht so schnell verspringen konnte. Sehr schnelle und druckvolle Spiele mit viel Action waren die Folge, was die zahlreich erschienenen Zuschauer sehr begeisterte. Als Spieler macht es natürlich noch mehr Spaß, wenn die Spannung und das Knistern auf das Publikum übergeht. Insgesamt waren alle Teams sehr ausgeglichen, wodurch sehr spannende Spiele zustande kamen. Leider haben wir den Einzug ins Finale gegen das Schröder-/Winter-Team verloren. Aber auch der dritte Platz ist ein guter sportlicher Erfolg. Den beiden Anwärtern auf den Titel haben wir fürs Finals die Daumen gedrückt und gratulieren dem Siegerteam um Veranstalter Tito Gaudenzi, Thomas „Tuti“ Wolfensberger und Lucas Labat. Es war ein rundum gelungenes Event. Man merkt, dass sich das Turnier als Event in Kitzbühel etabliert hat und freuen uns aufs nächste Jahr, denn so ein Wochenende gibt’s kein zweites.“


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© Olaf Deharde



Steffi von Pock (+1, Team Parmigiani):
„Wie in den letzten Jahren war das Turnier auch dieses Mal wieder perfekt organisiert. Die Stimmung war top. Sicher auch, wegen des tollen Wetters: schön knackig kalt, blauer Himmel und herrlicher Schnee. Durch den Ausfall von Paul Netzsch gab es in unserem Team ja einige Änderungen. Es ist einfach toll, dass Eva Brühl und Sybille Maeder (eigens aus Argentinien angereist) so kurzfristig eingesprungen sind. So haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und uns mit zwei Damen im Team sehr gut behaupten können. Die Überraschung des gesamten Turniers war der Sieg von Valartis. Damit hatte keiner gerechnet, jeder dachte, die Titelverteidiger werden es auch dieses Mal wieder nach ganz oben schaffen. Die Mannschaft von Valartis mit Tito Gaudenzi, Thomas „Tuti“ Wolfensberger und Lucas Labat hatte ein tolles Zusammenspiel, ein verdienter Sieg für Valartis. Toll auch, dass Piero Dillier, der wegen eines Beinbruchs nicht wie geplant spielen konnte, trotzdem nach Kitz zum Zuschauen gekommen ist. Das macht die besondere einmalige und freundschaftliche Atmosphäre des Turniers aus.“

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© Marina Reichert


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© Valeria Cetraro



Christopher Kirsch (+4):
„Für mich war es das erste Mal in Kitzbühel. Ich fand das Turnier sehr gut, vor allem sportlich hat mich überrascht, wie gut die Teams gespielt haben. Allerdings war es sehr auffallend, dass der Ball im ersten Chucker noch wunderbar lief, später das Spiel dann aber ins Stocken geriet. Vielleicht wäre eine Pause zwischen dem zweiten und dritten Chucker angebracht, um das Spielfeld neu herzurichten. Denn so hatte das Team, das im ersten Chucker geführt hat, einen enormen Vorteil, der für das gegnerische Team kaum aufzuholen war. Das Finale war sehr spannend. Team Valartis hat toll gespielt und verdient gewonnen. Das Ergebnis war dann mit 11:7 auch eindeutig und man hatte den Eindruck, dass sich Valartis im letzten Chucker extra zurückgehalten hat. Bemerkenswert auch die Leistung von MJ und Heino Ferch, die im Team Nespresso eine super Leistung abgeliefert haben. Abgesehen vom VIP-Zelt, das gut gefüllt war, waren leider nur wenige Zuschauer am Spielfeldrand. Das lag zum einen sicher am guten Wetter, das viele zum Skifahren und Rodeln genutzt haben. Zum anderen war das ganze Turnier doch eher auf die VIP-Kundschaft ausgerichtet. Ein großer Unterschied zum Beach Polo, beispielsweise in Timmendorfer Strand, wo viele Menschen einfach nur so mal zum Gucken vorbeikommen. Auch bei der Polo Player’s Night könnte man im nächsten Jahr sicher einiges besser machen: Das Zelt war viel zu eng und mit Tischen vollgestellt, es kam kaum Stimmung auf und halb zwei war der Spaß schon vorbei. Alles in allem war das Turnier aber eine sehr gelungene Veranstaltung.“


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© Volker Schoenfeldt



Philipp von Criegern (hdc 0)
„Das Snow Polo Turnier in Kitzbühel war wieder eine rundum gelungene Veranstaltung. Der kompakte Aufbau der gesamten Anlage mit VIP Zelt und der erhöhten Terrasse direkt am Spielfeldrand sorgte zusammen mit dem großartigen Wetter für ein tolles Erlebnis für die Zuschauer. Bei kaum einem anderen Turnier ist die Stimmung unter allen Beteiligten so familiär, entspannt und ausgelassen wie hier – die Partys sind ja inzwischen schon legendär. Besonders freut mich, dass der Organisator Tito Gaudenzi, der an diesem Wochenende eine überragende spielerische Leistung gezeigt hat und – wenn ich richtig gezählt habe – in drei Spielen fast 20 Tore erzielt hat, auch das Finale mit seinem Team für sich entscheiden konnte. Das Erfolgsteam Thomas + Niffy Winter/Uwe Schröder schien nach den letzten Jahren ja schon den Sieg abonniert zu haben und war ein sehr schwerer Finalgegner. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und können den Beginn der Rasensaison nun kaum erwarten!“


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© Volker Schoenfeldt



Kathrin Rotter, Köln
Sonne, strahlend blauer Himmel, Glitzerschnee, Pferde und jede Menge Spaß… ich hab’s genossen 🙂


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© Christian Prandl



Carlo Velazquez (links) wurde nach einem Sturz am ersten Tag mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus St. Johann geflogen. Einen Tag später konnte er das Hospital aber bereits wieder verlassen. Diagnose: schwere Thorax-Prellung und Rippenbruch recht. Lucas Labat (rechts) aus dem siegreichen Team Valartis. Der Vizepräsident des Frankfurter Polo Clubs, Brani „Bobber“ Sincic, in der Mitte. Das Bild stammt aus dem Jahr 2009: Alle drei sind begeisterte Fans des Kitzbüheler Turniers und immer wieder gerne dabei.

Brani „Bobber“ Sincic, Vizepräsident Frankfurter Polo Club:
„Das spielerische Können der teilnehmenden Teams war sehr beeindruckend, wodurch die Zuschauer begeisternde und spannende Spielszenen zu sehen bekamen. Da auch das Wetter mitspielte, war der Snow Arena World Cup ein absolut gelungenes Event. Kitz ist ein „Must“ auf der Poloeventliste. Zusammen mit Magnus Kaminiarz habe ich den Cup auch genutzt, um unseren Teamsponsor Dietmar Spielmann in die faszinierende Polowelt einzuführen. Der führende Büromöbeleinrichter wird mit Magnus Kaminiarz (TC), Paul Netzsch, Hendrik „Tio“ Pfiester und mir als Team in die Saison 2010 starten.“


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© Alexander Herold


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© Drettmann Group



Andreas Schmidt, Vice President von Drettmann (Teamsponsor):
„Es war das erste Mal, dass Drettmann als Sponsor als Sponsor in Kitzbühel dabei gewesen ist. Leider hat es unser Team nur auf den sechsten Platz geschafft. Bis eine Minute vor Schluss stand es noch 10:10 und beinahe hätten wir die Consolation Runde gewonnen, doch dann verwandelte Heino Ferch vom gegnerischen Team eine lange Flanke und wir mussten uns knapp mit 11: 10 geschlagen geben. Insgesamt hat es allen trotzdem großen Spaß gemacht, wir haben spannende Spiele gesehen und eine fantastische Player’s Night erlebt. Kleine Anekdote am Rande: Eines unserer drei Yachtmodelle, die wir vor Ort in einem Zelt ausgestellt hatten, ist gleich dort geblieben und steht nun im Schaufenster von Engel & Völkers. Gerne würden wir nächstes Jahr wieder dabei sein. Das hängt allerdings von dem Termin der für uns sehr wichtigen Bootsmesse in Düsseldorf ab, die leider zeitlich meistens mit dem Turnier in Kitzbühel zusammenfällt.“


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© A-Rosa



Holger Hutmacher, Geschäftsführer der A-ROSA Finest Hideaway Resorts (Teamsponsor):
„Selber mit der „Bronzemedaille“ in der Hand kann man dem sportlichen Sieger und auch dem Veranstalter einfach nur als Gewinner gratulieren. Der Snow Arena Polo Worldcup 2010 war sportlich spektakulär und ein gesellschaftliches Highlight für die mondäne Gamsstadt. Kitzbühel hat genauso glamouröse wie sportlich herausragende Tage erlebt. Einmal mehr hat Polo on Snow mit einer unverwechselbaren Atmosphäre beeindruckt und mich persönlich mit dem sportlichen Verschmelzen verschiedener Herkunftsländer und deren Kultur am Rande beeindruckt – vom Leuchtturm der Hamburger Fans bis hin zur Wahlmentalität, wenn sich deutschsprachige Teilnehmer zum argentinischen Feiern mitreißen lassen. Ein High-End-Sportevent mit familiärem Charakter. Das Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel hat sich sehr gefreut das „Captains Dinner“ ausrichten zu können und damit kulinarisch den Rahmen bereichert. Selber mit einem geteilten Team im Feld sind wir mit dem sportlichen Abschneiden höchst zufrieden und bedanken uns ganz persönlich bei den engagierten Spielern. Polo on Snow ist für mich als Hotellier mit der Pionierrolle im neuen Luxus ein absolutes Signature-Event und ich beleihe gerne die Philosophie, mit der wir unsere Gäste in den A-ROSA Resorts begrüßen „Wenn die Erinnerung die Vorfreude übertrifft“.“

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© Marina Reichert

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© Eleven Voyage



Heidi Scupin, Inhaberin Eleven Voyage:
„Es war ein rundum gelungenes Turnier! Das spielerische Niveau war sehr hoch, da einige der besten Polospieler weltweit vertreten waren. Es gab tolle Spielszenen trotz des ungewohnten eisigen Terrains. Alles war perfekt organisiert. Nicht nur im sportlichen Bereich, sondern auch die abendlichen Veranstaltungen waren sehr abwechselungsreich. Im Halbfinale haben wir nur knapp verloren. Umso schöner war es dann, dass ich mit meinem Team den dritten Platz erreichen konnte und wir dann gemeinsam auf dem Treppchen mit den beiden Final-Teams feiern konnten. Ich freue mich schon darauf beim nächsten Polo-Turnier wieder ein Team zu sponsoren und mit vielen netten Menschen gute Gespräche zu führen.“

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© Alexander Herold

Zweimal in Folge hatten Uwe Schröder Christopher „Niffy“ Winter und Thomas Winter vom Team Wintertechnik das Turnier in Kitzbühel bereits gewonnen. Und der dritte Sieg war zum Greifen nach. Nur noch das Finale trennte die Drei noch vom Hattrick. Doch genau dieses sollte für die Hamburger ganz anders als gewünscht verlaufen.

Christopher Winter (+4, Team Wintertechnik) war über den Spielverlauf nicht besonders erfreut:
„Das gesamte Finale über trieb Thomas Wolfensberger vom Team Valartis einen Keil zwischen mich und meinen Bruder, um unser Zusammenspiel außer Gefecht zu setzen. Was ihm auch gelang. Das ganze Spiel über stellte er sich vor mich, so dass ich völlig außen vor war und gar nicht zum Spielen kam. Genauso gut hätte ich auch ohne Schläger spielen können. Ein wirklicher Spielfluss kam nicht zustande. Letztendlich war es nur ein Spiel zwischen Lucas Labat und meinem Bruder Thomas Winter. Es geht ja nicht „nur“ um den Sieg, sondern um den Sport und den Spaß. Aber so war ich nur frustriert und verärgert. Es gibt einen Unterschied zwischen jemanden abreiten und sich vor jemanden stellen. Ersteres erlauben die Poloregeln, letzteres nicht. Insofern war das Spielverhalten von Thomas Wolfensberger sehr grenzwertig und ungewöhnlich für ihn. Die Viertelfinal- und Halbfinalspiele von uns und von Valartis waren sehr spektakulär und von herausragender Leistung aller Spieler gekennzeichnet. Das Gegenteil davon war das Finalspiel. Trotzdem geben wir nicht auf. Kitzbühel als eines der Highlights im Jahr bleibt im Kalender fest verankert. Wir kommen wieder und hoffen dann natürlich auf ein sehenswertes Finale.“

Tito Gaudenzi (+2, Team Valartis) sieht das etwas anders:
„Bereits zum dritten Mal in Folge standen sich nun die beiden Teams im Finale gegenüber. Doch dieses Jahr waren wir einfach taktisch viel besser aufgestellt und vorbereitet. Thomas Wolfensberger hatte die Aufgabe, Christopher Winter zu decken, was ihm ja anscheinend ausgezeichnet gelungen ist. Außerdem kamen wir einfach besser ins Spiel, nach dem ersten Chucker stand es bereits 6:1 für unser Team. Wenn ein Spiel so anfängt, dann ist einfach ein positives Momentum da. Nicht viel anders verhielt es sich beim Winter-Team im Vorjahr ja auch. Nur damals war es umgekehrt, da hatten Winterbrüder gleich im ersten Chucker so losgelegt, dass wir uns davon im gesamten Finalspiel nicht mehr erholt haben.“


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© Nespresso/wild+team



Catharina Riess, Marketing- und PR Chefin von Nespresso, und Angelika Svoboda, Geschäftsführerin von Svoboda PR. Nespresso war dieses Jahr das erste Mal in Kitzbühel als Teamsponsor dabei und kreierte eigenes für das Turnier eine neue Kaffeespezialität.

Catharina Riess, Marketing- und PR-Chefin von Nespresso:
„Snow Polo verbindet auf einmalige Art und Weise Perfektion, Freude und Genuss. Da diese Eigenschaften, das Streben nach Spitzenleistung und Exklusivität, auch ureigenste Parameter von Nespresso sind, wurde das Sponsoring dieses Jahr zum ersten Mal auf den Polo Sport erweitert. Wir freuen uns sehr, dass unser Team den Kitzbühel Cup im Snow Polo gewonnen hat. Nespresso hat seine besten Sorten aus südamerikanischem Anbau und die besten Polopferde stammen ebenfalls aus Südamerika. Polo verlangt in kurzer Zeit absolute Perfektion. Die haben wir bei unserem Kaffee erreicht. Eine perfekte Partnerschaft.“


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© Nespresso/wild+team



Heino Ferch spielte im Team Nespresso und belegte zusammen mit seiner Frau Marie-Jeanette „MJ“ und Ignacio Garrahan den fünften Platz und wurden damit Sieger des Kitzbühel Cups.


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© Nespresso/wild+team



Die Stumpf-Schwestern Gabi und Kathi. Beide reiten leidenschaftlich gern.

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© Nespresso/wild+team



Wolfgang Eberhardt, Nespresso Vertriebschef, Katharina Walenta, Marketingchefin von DeLonghi (www.delonghi.com), und DeLonghi Chef Michael Frank.


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© Marina Reichert



Nicht wegzudenken vom Kitzbüheler Turnier sind die „Polo-Hooligans“, die auch dieses Jahr wieder ihrem Idol Thomas Winter mit Sprechchören und der obligatorischen St. Pauli Flagge huldigten. Angefangen hat alles vor fünf, sechs Jahren mit einer Gruppe aus einer schlagenden Verbindung in Nürnburg, die sichtlich Spaß beim Zuschauen hatten und sich nach dem ein oder anderen alkoholischen Getränk unter den Spielern Thomas Winter zum Anfeuern herausfischten. Flugs wurde ein Thomas-Winter-Fanclub gegründet und seitdem sind die „Polo-Hooligans“ jedes Jahr in Kitz dabei. Und was hat es mit der St. Pauli Flagge auf sich? Dass die genauso zum Ritual der Hooligans gehört wie die „Thomas Winter Pologott“-Rufe, beruht schlicht und einfach auf einer falschen Übersetzung. Seitdem Reto Gaudenzi, der damals das Turnier in Kitz organisierte, die Fans völlig unverständlicherweise irrtümlich als „Freiwillige Feuerwehr aus St. Pauli“ betitle, muss die Flagge zu jedem Turnier mit.

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© Marina Reichert

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© Volker Schoenfeldt



Am Sonntagmorgen traf das Polo+10 Team Thomas Winter, Deutschlands besten Polo Spieler auf einen Espresso in der Innenstadt von Kitz.

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© Volker Schoenfeldt



Team Wintertechnik im Finale: Thomas Winter, Uwe Schröder und Niffi Winter.

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© Volker Schoenfeldt



Nach dem das Wetter am Freitag und Samstag grandios war, kam auch am Sonntag pünktlich zum Finale die Sonne wieder raus.

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© Volker Schoenfeldt



Auch Kampen war stark vertreten: Neben Greta vom Rauchfang (www.gretas-rauchfang.de) ließ sich auch Oskar vom Pony (www.pony-kampen.de) einen Besuch in Kitzbühel nicht nehmen…

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© Volker Schoenfeldt



Toni und Sohail aus dem Fanclub der Polo Amazone Steffi von Pock.

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© Volker Schoenfeldt



„Mörtel“ Lugner mit seiner „Katzi“ im TV-Interview.

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© Volker Schoenfeldt



Audi präsentierte die neueste Flotte und übernahm den VIP Shuttle Service.

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© Volker Schoenfeldt



Bei Gerhard im Beluna wurde bis zum Sonnenaufgang gefeiert.

Weitere Informationen unter www.kitzbuehelpolo.com sowie www.kitzbuehel.com